Fichtenkreuzschnabel

Loxia curvirostra

Gattung · Kreuzschnäbel Familie · Finken
Beobachtungstipps Schwierigkeit: MÄSSIG
Beste Zeit
🕒 Jederzeit
Aktivität
☀️ Tagaktiv
Beste Monate
1
2
3
4
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6
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8
9
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12
Beobachtungshabitat
BaumkronenNadelbaum­ästeFelsen

Suchen Sie nach ihnen im Kronendach von Fichten- oder Kiefernplantagen. Hören Sie auf den Ruf und suchen Sie nach zerfetzten Zapfen auf dem Boden.

Fichtenkreuzschnabel

♂ Männchen · ♀ Weibchen

Kenndaten
Flügelspannweite27–29 cm
Gewicht40–53 g
Länge15–17 cm
Lebenserwartung (wild)2–8 Jahre
Größe
XS
S
M
L
XL
Nistverhalten
NesttypNapfnest
Gelegegröße3–4 Eier
Brutdauer13–16 Tage
Brutmonate
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
Regionaler Status (Europa)
LC
Nicht gefährdet (Europa)
IUCN Red List
ZugverhaltenNomadisch
SozialverhaltenSchwarmbildend

Nahrung: Körnerfresser

🍃Pflanzen
🌻Samen

Habitat

🌲 Nadelwald🌲🌳 Mischwald
✦ Wussten Sie?

Kreuzschnäbel können rechtshändig oder linkshändig sein, je nachdem, wie sich ihre Schnabelspitzen kreuzen. Dies erlaubt Individuen, Zapfen aus verschiedenen Winkeln aufzupicken.

Beschreibung

Ein stämmiger Fink mit Schnabelhälften, die sich an den Spitzen kreuzen. Dieser Schnabel ermöglicht es ihm, Samen aus zähen Kiefern- und Fichtenzapfen zu extrahieren. Kreuzschnäbel sind nomadisch. Sie wandern durch Europa und lassen sich überall dort zur Brut nieder, wo es einen guten Zapfenertrag gibt. Sie können sogar mitten im Winter brüten.

Verhalten

Kreuzschnäbel klettern wie kleine Papageien in Nadelbaumzweigen. Sie sind sehr gesellig und haben einen lauten, metallischen 'jip-jip'-Ruf. Beim Fressen lassen sie oft zerfetzte Zapfen auf den Waldboden fallen. Ihr Gesang ist eine Mischung aus Pfeifen und Geplapper, das von den Spitzen hoher Bäume vorgetragen wird.

Geschlechtsdimorphismus

♂ Männchen

Seine Farbe variiert von leuchtendem Ziegelrot bis Orangetrot. Die Intensität hängt von seiner Ernährung und seinem Alter ab. Er hat dunkelbraune Flügel und einen dunklen Schwanz.

♀ Weibchen

In matten Olivgrün- oder Gelbtönen gehalten, wo das Männchen rotes Gefieder zeigt. Jungtiere sind stark gestrichelt und entwickeln den gekreuzten Schnabel erst, wenn sie das Nest verlassen.

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